Vitamin D und Sonne: Symbolische Darstellung der Vitamin-D-Bildung durch Sonnenlicht

Vitamin D und Sonne: Wie Sonnenlicht die Vitamin-D-Bildung unterstützt

Der Körper bildet Vitamin D vor allem dann, wenn UVB-Strahlen aus Sonnenlicht auf die Haut treffen.¹ Da Faktoren wie Jahreszeit, geografische Lage, Alter, Sonnenschutz und ein überwiegender Aufenthalt in Innenräumen die Vitamin-D-Bildung einschränken können, reicht Sonnenlicht nicht immer aus, um dauerhaft ausreichende Vitamin-D-Spiegel im Blut zu unterstützen.³⁻⁶

  • Vitamin D wird hauptsächlich über Sonnenlicht gebildet: UVB-Strahlen lösen die Synthese von Vitamin D3 in der Haut aus.¹
  • Sonne allein reicht nicht immer aus: Jahreszeit, Breitengrad, Arbeit in Innenräumen, Alter und Sonnenschutz können die körpereigene Bildung reduzieren.³⁻⁶
  • Vitamin D unterstützt zentrale Körperfunktionen: Es trägt zur Erhaltung normaler Knochen- und Muskelfunktion sowie zur normalen Funktion des Immunsystems bei.⁹
  • Supplementierung kann die Versorgung unterstützen: Die tägliche Einnahme von Vitamin D kann helfen, ausreichende Vitamin-D-Spiegel im Blut zu erreichen und aufrechtzuerhalten.⁸⁻¹⁰

ARTIKELINHALT

Wie bildet der Körper Vitamin D durch Sonne?

Was passiert in der Haut bei UVB-Strahlung?

Vitamin D wird im Körper vor allem über die Haut gebildet: Trifft UVB-Strahlung aus Sonnenlicht auf die Haut, wird Provitamin D3 (7-Dehydrocholesterin) zunächst in Prävitamin D3 umgewandelt.1 Dieses wandelt sich bei Körpertemperatur in Vitamin D3 (Cholecalciferol) um, gelangt anschließend in den Blutkreislauf, wird zur Leber transportiert und kann für die spätere Nutzung im Fettgewebe gespeichert werden.2

Warum reicht Sonnenlicht nicht immer für ausreichend Vitamin D?

Mehrere Faktoren können die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu produzieren, einschränken3-6, darunter:

  • Geografische Lage und Jahreszeit: Höhere Breitengrade und Wintermonate verringern die UVB-Verfügbarkeit.

  • Lebensstil und Arbeitsbedingungen: Büroarbeit, Schichtarbeit und/oder der überwiegende Aufenthalt in Innenräumen begrenzen die Sonnenexposition.

  • Altersbedingte Veränderungen: Mit zunehmendem Alter produziert die Haut weniger Vitamin D3, wodurch das Risiko einer Unterversorgung steigt.

  • Sonnenschutz: Die Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit hohem LSF (50+) kann die Vitamin-D-Synthese deutlich reduzieren.

Deshalb kann Sonnenlicht – selbst in den Sommermonaten – je nach individueller Situation nicht immer ausreichen, um eine gleichbleibend ausreichende Vitamin-D-Produktion zu unterstützen.3-6

Kann Vitamin-D-Supplementierung die Versorgung unterstützen?

Welche Rolle kann VIGANTOLVIT bei der Vitamin-D-Versorgung spielen?

VIGANTOLVIT ist Deutschlands führende Vitamin-D-Marke7 und bietet Vitamin-D-Produkte, die dabei unterstützen können, die tägliche Vitamin-D-Versorgung passend zum individuellen Bedarf zu ergänzen. Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Knochen und Muskelfunktion sowie zur normalen Funktion des Immunsystems bei.9

Welche Dosierungen sind für unterschiedliche Zielgruppen vorgesehen?

  • Allgemeine erwachsene Bevölkerung: 2000 I.E täglich, erhältlich als Kapseln und Weichgummis.

  • Kinder (4–10 Jahre): 1000 I.E täglich über Olivenöltropfen (2 Tropfen = 1000 I.E).

  • Erhöhter Bedarf einschließlich älterer Menschen und Personen mit hohem BMI (≥30 kg/m2): 4000 I.E täglich als Tabletten.

Die tägliche Supplementierung mit VIGANTOLVIT 2000 I.E kann helfen, ausreichende Vitamin-D-Spiegel im Blut zu erreichen und aufrechtzuerhalten. Vitamin D unterstützt die Erhaltung normaler Knochen und Muskelfunktion sowie die normale Funktion des Immunsystems.8-10

Wann kann eine Vitamin-D-Supplementierung sinnvoll sein?

Eine Vitamin-D-Supplementierung kann sinnvoll sein, wenn die körpereigene Bildung durch Sonnenlicht eingeschränkt ist – zum Beispiel durch Wintermonate, höhere Breitengrade, Arbeit in Innenräumen, zunehmendes Alter oder konsequenten Sonnenschutz.3-6 Die regelmäßige Einnahme von Vitamin D kann helfen, ausreichende Vitamin-D-Spiegel im Blut zu erreichen und aufrechtzuerhalten.8-10

Wie viel Sonnenexposition entspricht 2000 I.E Vitamin D?

Die tägliche Einnahme von 2000 I.E Vitamin D entspricht ungefähr bis zu 50 Minuten Sonnenexposition, abhängig von Hauttyp und Standort.11 Diese Einordnung macht deutlich, warum Supplementierung eine praktische Unterstützung sein kann, wenn regelmäßige und ausreichende Sonnenexposition nicht möglich ist.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Weil es hauptsächlich in der Haut durch Exposition gegenüber UVB-Strahlen aus Sonnenlicht gebildet wird.¹

Das ist aufgrund weniger natürlicher Nahrungsquellen schwierig; eine Supplementierung kann daher sinnvoll sein.²

Bis zu 50 Minuten täglich können 2000 I.E Vitamin D produzieren, dies variiert jedoch je nach Hauttyp und Standort.¹¹

Ja, Sonnenschutzmittel mit LSF 50+ reduzieren die Vitamin-D-Synthese deutlich.⁶

Ältere Erwachsene, Menschen, die in nördlichen Breitengraden leben, Personen mit begrenzter Sonnenexposition, einschließlich Büroangestellte, sowie Menschen mit stärker pigmentierter Haut haben ein höheres Risiko.³⁻⁵

In den Wintermonaten ist die UVB-Verfügbarkeit geringer, insbesondere in höheren Breitengraden. Dadurch kann die körpereigene Vitamin-D-Bildung eingeschränkt sein.³

Zu den wichtigsten Faktoren gehören geografische Lage, Jahreszeit, Lebensstil, Arbeit in Innenräumen, Alter und Sonnenschutz. Diese Faktoren können die UVB-Exposition oder die Fähigkeit der Haut zur Vitamin-D-Bildung verringern.³⁻⁶

Eine Supplementierung kann helfen, ausreichende Vitamin-D-Spiegel im Blut zu erreichen und aufrechtzuerhalten, insbesondere wenn Sonnenexposition oder körpereigene Bildung begrenzt sind.⁸⁻¹⁰

Vitamin D trägt zur Erhaltung normaler Knochen und Muskelfunktion sowie zur normalen Funktion des Immunsystems bei.⁹

Referenzen

  1. Wacker W, Holick MF. Sunlight and Vitamin D: A global perspective for health. Dermatoendocrinol. 2013;5(1):51-108

  2. Wacker W et al. Vitamin D—Effects on Skeletal and Extraskeletal Health and the Need for Supplementation. Nutrients. 2013;5(1):111-148.

  3. Pludowski P et al. Guidelines for Preventing and Treating Vitamin D Deficiency in Poland. Nutrients. 2023;15(3):695.

  4. Giustina A et al. Vitamin D in the older population: a consensus statement. Endocrine. 2023;79:31–44.

  5. Coppeta L et al. Are shiftwork and indoor work related to D3 vitamin deficiency? A systematic review of current evidences. J Environ Public Health 2018, Sept 10: 2018:8468742 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30275842/

  6. Passeron T et al. Sunscreen Photoprotection and vitamin D status. Br J Dermatol 2019, 181(5): 916-931. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31069788/

  7. Global Insights, Vitamin A & D. Volume and Value Sales (€Pub) in Pharmacy, Drug, Discounter and Supermarket channels. Excludes prescription medication

  8. Huang and You. Personalise vitamin D3 using physiologically based pharmacokinetic modelling. CPT Pharmacometrics Syst. Pharmacol. 2021;10:723–734. https://doi.org/10.1002/psp4.12640

  9. Commission Regulation (EU) 432/2012 of 16/05/2012 on health claims related to vitamin D. https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:32012R0432

  10. Demay M et al. Vitamin D for the Prevention of Disease: An Endocrine Society Clinical Practice Guideline. J Clin Endocrinol Metab 2024, 109(8):1907-1947

  11. Data extrapolated for 2000 IU from BFR & DGE answers to frequently asked questions about vitamin D, 2012: https://www.bfr.bund.de/cm/349/selected-questions-and-answers-on-vitamin-d.pdf

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